PSG1, Nymphe der indischen Stabheuschrecke

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Nymphe Indische Stabheuschrecke


Angebot

1 Nymphe Indische Stabheuschrecke, Alter ab L1.


Allgemeine Informationen

Die Indische Stabheuschrecke wird auch Labor-Stabheuschrecke genannt und ist die am häufigsten gehaltene Stabheuschreckenart der Welt. Die Art hat auch eine PSG-Nummer erhalten, PSG 1. Der offizielle lateinische Name ist Carausius morosus.

Die meisten Leute beginnen auch mit dieser Art, wenn sie zum ersten Mal Stabheuschrecken halten. Sie sind nämlich leicht zu halten und fressen leicht erhältliches Futter, nämlich Efeu.


Bewegung und Verhalten

Eine Indische Stabheuschrecke ist ein ruhiges Tier. Da die meisten Stabheuschrecken nachtaktiv sind, zeigen sie tagsüber nicht viel Bewegung. Abends kann man sie jedoch beim Bewegen und Fressen beobachten. Sie können nicht beißen, kratzen oder Gift absondern und sind leicht zu handhaben. Sie können auch nicht springen und nicht fliegen.


Fütterung

Diese Art frisst sehr viele Arten von Blättern. Sie sind bekannt dafür, Efeu zu fressen. Sie können auf allen Arten von Efeu leben und benötigen keine anderen Blätter, um gesund zu sein. Man kann ihnen aber viele andere Blätter füttern, wie Brombeer-, Himbeer-, Eichen-, Rosen-, Haselnuss- und Ligusterblätter. Brombeerblätter und Efeu sind im Winter immer zu finden.

Pflanzen aus Geschäften sind mit Insektiziden besprüht! Daran sterben Ihre Stabheuschrecken sofort.


Umgebungsanforderungen

Die Temperatur darf zwischen 18 °C und 30 °C variieren. Zimmertemperatur ist also bestens für diese Tiere.
Die Stabheuschrecke stellt keine hohen Anforderungen an die Luftfeuchtigkeit, 2 Mal pro Woche das Terrarium leicht zu besprühen ist als Basis ausreichend, achten Sie auf Schimmelbildung. Sie dürfen auch etwas Trinkwasser haben.
Wie bei allen Stabheuschreckenarten benötigt die Art ein Terrarium, das mindestens 3x so hoch wie die Länge des Tieres und mindestens 2x so breit wie die Länge des Tieres ist. Für ein ausgewachsenes Weibchen bedeutet dies eine Größe von mindestens 24 cm Höhe und 16 cm Breite.


Fortpflanzung

Diese Art ist in der Zucht parthenogenetisch. Das bedeutet, dass in Gefangenschaft nur Weibchen vorhanden sind und die Eier, die sie legen, dennoch schlüpfen, ohne dass ein Männchen anwesend war. Aus diesen Eiern schlüpfen auch nur Weibchen.
Wenn die Weibchen ausgewachsen sind, legen sie Eier. Die Eier sind rund und braun und haben eine kleine Kappe, aus der die Nymphe später schlüpfen wird. Sie werfen sie einfach auf den Boden. Die Eier schlüpfen nach ein paar Monaten.


Eigene Zucht

Die Nymphen stammen alle aus eigener Zucht und werden vor dem Versand (per Paketpost) gut gepflegt.

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